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Pädagogische Arbeit im Kindergarten

Bildungs- und Erziehungsziele

Ethische und religiöse Bildung und Erziehung

Im Bereich der religiösen Erziehung möchten wir den Kindern vor allem die ethischen Grundsätze näher bringen.Dies beinhaltet vorrangig die christliche Nächstenliebe sowie Toleranz und Akzeptanz gegenüber anderen Religionen und Lebenseinstellungen.

Die Vermittlung und gleichzeitig das tägliche Vorleben religiöser Normen und Werte sind der nötige Grundstein, um den „unbegreifbaren“ Glauben erlebbar zu machen. So versuchen wir, eine Basis für die Kinder zu schaffen, die sie unterstützt und ihnen Halt und Geborgenheit bietet.

Durch Gespräche, das Feiern der verschiedenen Feste im Kirchenjahr (wie z.B.: Weihnachten, Ostern, …), gemeinsames Philosophieren über Fragen des Alltags („was passiert mit der toten Maus?“…), Staunen über unsere Umwelt (z.B.: wie klein ein Wildschwein kurz nach der Geburt ist), Beten in der Gruppe und viele positive Erlebnisse im Miteinander findet bei uns religiöse Erziehung statt. Wir sehen jedes Kind als etwas Einzigartiges und Besonderes und versuchen ihm stets Achtung und Toleranz entgegen zu bringen.

Sprachliche Bildung und Förderung

Sprachbildung hat unter dem kognitiven Aspekt zum einen das Ziel, dass die Kinder ausdrücken können was sie denken, zum anderen geschieht Wissensbildung durch Begriffsbildung. Die Kinder sammeln also mit der Sprache Begriffe von Sachverhalten, die sie verstanden, also begriffen haben. Sprachbildung ist eingebettet in persönliche Beziehungen und Kommunikation.

Durch das tägliche Entdecken neuer Erfahrungsräume wächst die Sprachmotivation der Kinder und die Kommunikation untereinander wird gefördert. Sie erweitern dabei ihren Wortschatz, Begriffs- und Lautbildung sowie den Satzbau. In unserem täglichen Stuhlkreis werden viele Sing-, Kreis-, Finger- und Rollenspiele, Reime, Rätsel oder Geschichten gespielt oder erzählt. Ein wichtiger Bereich unter dem Aspekt Sprachförderung ist das Betrachten und Erzählen von Bilderbüchern. Die Kinder lernen hierbei, sich in der deutschen Sprache auszudrücken, längeren Erzählungen zu folgen und selbst Geschichten zusammenhängend zu erzählen.

In regelmäßigen Abständen finden Kinderkonferenzen statt, bei denen die Kinder lernen, ihre Meinung zu äußern und zu vertreten sowie sich an Gesprächsregeln zu halten. Im täglichen Morgenkreis finden ebenso Gespräche zu aktuellen Themen statt. Für Kinder mit Migrationshintergrund wird in Zusammenarbeit mit der Grundschule der Vorkurs „Deutsch lernen vor Schulbeginn“ durchgeführt, dessen Umsetzung im Nachfolgenden kurz erläutert wird.

Vorkurs Umsetzung im Kindergarten

Vorgesehen sind mit den Vorschulkindern jeweils 90 Minuten pro Woche von Oktober – Juli und mit den Vor-Vorschulkindern 45 Minuten pro Woche von Januar – Juli. Bei unserem Einzugsgebiet, das sich durch viele nicht deutschsprachige Kinder auszeichnet, ist eine besondere Förderung im sprachlichen Bereich unerlässlich.

Diese Zeit wird in unserer Einrichtung sehr flexibel in der Wochenstruktur eingebaut, da wir die Erfahrung gemacht haben, dass die veranschlagte Zeit am Stück, für die Altersstufe zu lange ist, weil die Konzentrationsfähigkeit noch nicht entsprechend ausgereift ist. Unser pädagogischer Ansatz ist hierbei lernen durch Spiel und lernen durch Modell bzw. Vorbild.

Gerade im alltäglichen Umgang miteinander, lernen Kinder schneller und effektiver als in Kleingruppen in der die teilnehmenden Kinder alle auf etwa dem gleichen sprachlichen Niveau sind. Die Kinder knüpfen automatisch Kontakte zu anderen Kindern, was eine Art der Kommunikation voraussetzt. Langsam beginnen sie Worte nachzusprechen und die deutsch sprachigen Kinder unterstützen sie dabei. So konnten wir bereits des Öfteren Beobachten wie die Kinder in verschiedenen Ecken gemeinsam spielen und man plötzlich vernimmt, wie ein Kind dem anderen einen Satz vorspricht und ihn wiederholen lässt, oder die Aussprache korrigiert.

Auch wir vom pädagogischen Personal unterstützen die Satzbildung und die richtige Aussprache einzelner Worte, in dem wir einzelne Worte oder den Satz richtig wiederholen. So entwickeln die Kinder durch das Gehör ein Gefühl für die deutsche Sprache. Ein weiterer Ansatz, den wir verfolgen ist, dass wir alle Gegenstände und Räume vom Turnraum bis zur Garderobe in unserem Kindergarten gezielt erleben, erfahren und erlernen.

Zum Beispiel gehen wir mit den zu fördernden Kindern gezielt in die Bauecke und benennen dort die Tiere, mit denen wir spielen, denn wenn ich einen Tiger laufen und brüllen lassen kann, findet ein ganzheitlicheres Lernen statt und das so erworbene Wissen verfestigt sich intensiver, als wenn ich ihn auf einer Bildkarte sehe und evtl. auf einem Papier ausmale.

Folgende Angebote zur speziellen Sprachförderung finden ebenfalls regelmäßig statt:

  • Bilderbuchbetrachtungen finden sowohl in der Feispielzeit als auch im Stuhlkreis statt.
    Das Besondere am Bilderbuch ist, dass die Kinder frei erzählen und beschreiben, was sie sehen können, was ihnen am besten gefällt und was sie denken. Erst im Anschluss, lesen wir die jeweilige Stelle zu dem bereits beschriebenen Bild vor. Diese Kombination regt die sprachliche Phantasie an fördert die Ausdrucksfähigkeit und die Literacy Entwicklung.
  • Das Würzburger Trainingsprogramm (Programm zur Unterstützung des Erlernens der Schriftsprache) findet bei uns jedes Jahr statt und erstreckt sich über einen Zeitraum von 20 Wochen mit einer Einheit von je 10 Minuten täglich.
    Hier wird das Gehör der Kinder geschult, die Kinder reimen, erfahren den Unterschied zwischen einem Wort und einen Satz, klatschen Silben, entwickeln ein Gefühl für die Sprache und am Ende werden die Grundsteine für das Lautieren gelegt.
  • Durch Rollenspiele wird die Sprachlust der Kinder geweckt, sie entwickeln Ideen, äußern diese sprachlich und handeln dementsprechend. Dafür bieten unsere verschiedenen Ecken im Zimmer genügend Raum zur vollen Entfaltung. Auch auf unseren Spielteppichen ist mit Hilfe verschiedenstem Konstruktionsmaterial ein Anreiz geschaffen, um in eine andere Rolle zu schlüpfen.

Gespräche mit jedem einzelnen Kind beginnen bereits morgens während der Bringsituation.
Zum Begrüßen geben wir jedem die Hand und legen auch Wert darauf, dass ein „Guten Morgen“ erwidert wird. Wir suchen das Gespräch mit Kindern in der Freispielzeit und achten darauf, dass in ganzen Sätzen gesprochen wird. Stets versuchen wir ein sprachliches Vorbild zu sein. Des Weiteren finden bei uns regelmäßig:

  • Erzählkreise
  • Gedichte
  • Fingerspiele
  • Kreisspiele
  • Singspiele

statt, die ebenso Sprache fördern und fordern.

Mathematische Bildung

Im Umgang mit den vorhandenen Spielen und Materialien erlangen die Kinder ein grundlegendes Mengenverständnis. Das Verständnis für verschiedene Relationen – groß/klein, schwer/leicht und kurz/lang – können sich die Kinder durch Vergleichen, Klassifizieren und Ordnen von den verschiedensten Materialien aneignen. Sie erlernen durch Wahrnehmung und Beobachtung ihres Umfeldes die geometrischen Grundformen und Grundkörper. Sie üben automatisch das Erfassen von Zeiträumen durch den strukturierten Tagesablauf ein z.B. Freispielzeit, Essenszeit.

Spielerisch erlernen sie den Umgang mit Zahlen als Ausdruck von Längen, Mengen, Gewicht und Geld, z.B. messen und wiegen der Kinder, Tisch decken mit der benötigten Anzahl von Besteck und Geschirr, abwiegen und zählen der Mengen beim Kuchenbacken. Die Vorschulkinder können in den Fördergruppen zusätzlich mathematische Relationen und einfache Rechenoperationen üben. Sie erwerben so mathematische Fähigkeiten und Kenntnisse, die sie problemlos im kindlichen Alltag anwenden können.

Naturwissenschaftliche und technische Bildung

Kinder haben ein großes Interesse an naturwissenschaftlichen und technischen Phänomenen. Deswegen ist es unsere Aufgabe, die kindliche Neugierde und Entdeckerfreude zu fördern, z.B. durch gezielte Fragestellungen, zur Verfügung stellen von verschiedensten Materialien, Durchführung gemeinsamer Experimente, die dann selbständig wiederholt werden können. Die Freude am Lösungsweg soll durch lebensweltorientierte Aufgaben gefördert werden, die naturwissenschaftliche oder technische Grundkenntnisse erfordern.

Beim spielerischen Experimentieren erwerben die Kinder Kenntnisse im praktischen Umgang mit technischen Geräten z.B. CD-Player, Mikrofon, Photoapparat oder auch der Umgang mit Waffeleisen und Rührgerät zum Kuchenbacken an unseren Kochtagen. In der Experimenten lernen die Kinder ebenso die Eigenschaften verschiedener Stoffe kennen z.B. Wasser, Wasserdampf, Eis. Naturwissenschaftliche Vorgänge können so bewusst aufgenommen werden. Beispiele hierfür sind auch unsere Projekte „Sonne mit Verstand – statt Sonnenbrand“ sowie "Licht und Schatten".

Durch Spaziergänge in der freien Natur lernen die Kinder die Charakteristik der Lebensräume verschiedener Pflanzen und Tiere aus ihrer Umgebung kennen. An unseren monatlichen Waldtagen können diese Erfahrungen besonders Intensiv erlebt werden. Durch das Spielen mit verschiedenen Konstruktionsmaterialien machen die Kinder Erfahrungen mit der Einwirkung von Kräften, wie z.B. Magnetismus, Bewegung und Gleichgewicht. In den Bücherecken haben die Kinder Zugang zu verschiedenen Sachbüchern, Bildern und Anschauungsmaterialien aus dem naturwissenschaftlichen Bereich.

Informationstechnische Bildung

In unserer schnelllebigen und mediengeprägten Zeit ist es wichtig, dass Kinder mit allen möglichen Medien vertraut gemacht werden. Wir unterstützen die Kinder deswegen, eine positive Grundeinstellung aufzubauen und Medien sinnvoll zu nutzen, indem wir Medienbotschaften im Stuhlkreis kritisch reflektieren. Der Hort besitzt einige PC´s, die von den Kindergartenkindern jederzeit genutzt werden dürfen. An- und Ausschalten, Dateien öffnen und schließen, Zeichenprogramme, Erstellen von Malvorlagen und verschiedenen Lernsoftware ermöglichen den Kindern erste Erfahrungen mit dem Computer zu sammeln.

Ästhetische, bildnerische und kulturelle Bildung und Erziehung

Im Kindergarten können sich die Kinder mit unterschiedlichen und vielfältigen Materialien frei beschäftigen, stets stehen ihnen diese im Kreativzimmer zum experimentellem Gestalten zur Verfügung. Durch verschiedene Angebote werden die gestalterischen und musikalischen Fähigkeiten der Kinder erweitert. Bei der Umsetzung eigener Ideen entwickeln Kinder ihre kommunikativen und ästhetischen Hochleistungen, sie erhalten Erfolgserlebnisse und das Selbstbewusstsein der Kinder wird gestärkt.

Dadurch entwickeln sie ihre Phantasie, das Konzentrationsvermögen wird gesteigert und sie können Gefühle und Erlebtes bildnerisch ausdrücken. Alle Arbeiten der Kinder werden im Kindergarten ausgestellt. Diese werden nach einiger Zeit z.T. mit nach Hause gegeben oder in einer Mappe für die Kinder aufgehoben.
Unser Gruppenraum bietet den Kindern verschiedene Funktionsecken an, in denen sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen können. (Bsp.: Maltisch, Puppenecke, Bauecke).

Die Bücherecke dient als Rückzugsmöglichkeit, in der die Kinder gemeinsam Bücher betrachten und zur Ruhe kommen können. Hierbei wird die Phantasie erweckt und die Kommunikation untereinander angeregt.
Als weitere „Ruheoase“ kann die Traumecke genutzt werden. Hier stehen ebenfalls Bücher und Hörbücher zur Verfügung.

Bewegungserziehung und –förderung, Sport

Das Thema Bewegungserziehung haben wir zu unserem Jahresthema gemacht, mit Hilfe der AOK und dem Projekt „Tigerkids“ gesunde Ernährung und Bewegung wollen wir unseren Schwerpunkt die nächsten Jahre darauf legen. „Kinder sollen ausgiebig ihre motorischen Fähigkeiten erproben und ihre Geschicklichkeit im Rahmen eines ausreichenden und zweckmäßigen Bewegungsfreiraums entwickeln können.“

Das Kind hat Freude daran, sich zu bewegen und erlangt dadurch Sicherheit in seiner motorischen Entwicklung. In all unseren Lernbereichen versuchen wir Bewegung einzubauen – ob Morgenkreis, Freispiel, gezielte Turnstunden oder im Bewegungsprojekt. Im Rahmen des Erlebnisturnens (themenangepasst) werden motorische und koordinative Fähigkeiten und Fertigkeiten gefördert (Ausdauer, Schnelligkeit, Reaktion, Raumorientierung, Gleichgewicht).

Ein wichtiger Eckpunkt ist unser Frühsport, der meist täglich stattfindet. Mit Aufwärmübungen, Tanzliedern, und Bewegungsspielen beginnen wir den gemeinsamen Tag. In der Freispielzeit bietet der Garderoben- und Flurbereich die Möglichkeit der freien Bewegungsentfaltung – Spiele mit Softbausteinen, Gleichgewichtskegel, - Erlebnispfadplatten. Im Gartenbereich befinden sich weitere Angebote: Schaukel, Wipptiere, Burg mit Rutsche, Bobbycars, psychomotorisch orientierte Fahrzeuge, Dosenstelzen, Kleingeräte und Baumaterialien, Bälle und eine große freie Rasenfläche zum Toben und Entdecken.

Im Sommer baden die Kinder gern in unseren 2 Planschbecken – im Winter fahren wir Schlitten.
Neben unserem festen Waldtag (1. Freitag im Monat) unternehmen wir Ausflüge und Spaziergänge in der Umgebung um die Bewegung als Möglichkeit wahrzunehmen. 

Gesundheitserziehung

„Kindern soll vermittelt werden, auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung und ausreichend Ruhe und Stille zu achten. Sie sollen Hygiene und Körperpflegemaßnahmen einüben sowie sich Verhaltensweisen zur Verhütung von Krankheiten aneignen, unbelastet mit ihrer Sexualität umgehen und sich mit Gefahren im Alltag, insbesondere im Straßenverkehr, verständig auseinandersetzen. Richtiges Verhalten bei Bränden und Unfällen ist mit ihnen zu üben.“

In regelmäßigen Abständen bereiten wir im Kindergarten gemeinsam mit den Kindern ein gesundes Frühstück vor. Im Kindergarten kommt dem gemeinsamen Frühstück/Essen in der Gruppe eine große Bedeutung zu. Kinder probieren leichter neue Speisen, wenn es die anderen Kinder auch tun.
Mit speziellen Angeboten wie z.B. Kochen und Backen wird das Interesse sehr schnell geweckt und die Begeisterung ist sehr groß. Im Kindergarten achten wir auf Zahnvorsorge und erhalten 1x im Jahr Besuch vom Zahnarzt. Er erklärt was gesund und nicht so gesund für unsere Zähne ist. Alle Kinder dürfen einmal unter Aufsicht von Zahnarzthelferinnen das richtige Zähneputzen üben.

Körperpflege und Sauberkeit üben wir jeden Tag. Vor und nach allen Mahlzeiten und nach jedem Toilettengang waschen die Kinder ihre Hände. Die Verhütung von Krankheiten erfahren wir zum einen beim alltäglichen Miteinander, dem Handvorhalten beim Niesen oder Husten und dementsprechende Entsorgung der Taschentücher.

Unter Beaufsichtigung bieten wir in unserem Schlafraum ab 13 Uhr den Kindern eine Schlafmöglichkeit an.
Bei unseren Spaziergängen und verschiedenen Ausflügen mit Bus und Bahn lernen die Kinder den richtigen Umgang im Straßenverkehr kennen. Durch den jährlichen Besuch der Verkehrspolizei lernen sie einige Verkehrszeichen und deren Gebot oder Verbot kennen. Auch wird ihnen die Wichtigkeit eines Fahrradhelms oder das verkehrstüchtig ausgestattete Fahrrad näher gebracht.

Musikalische Bildung und Erziehung

Das Kind erlebt die Musik als festen Teil seiner Erlebniswelt und als Möglichkeit, seine Gefühle auszudrücken. Durch unser vielfältiges Angebot an Liedern, Spielliedern, Klanggeschichten, Tänze werden die Kinder auf musikalischer Ebene sensibilisiert, sie lernen ihre eigene Stimme und die der anderen zu unterscheiden, sie erkennen die verschiedenen Tonlagen, und erfahren, dass gemeinsames Singen und Tanzen Freude bereitet. Das Kind erfährt Musik als Quelle von Freude und Entspannung. So beginnen und beenden wir den Tag mit einem Gutenmorgen-/Abschiedslied.

Die Kinder lernen verschiedene Orff- und Rhythmikinstrumente kennen. Durch deren Einsatz können sie eigene Ideen musikalisch und klanglich umsetzen. Wir vermitteln auch den Einsatz der so genannten Körperinstrumente: Klatschen, Stampfen, Patschen, Schnalzen. Bei unseren Festen und Feiern im Kindergartenjahr haben die Kinder die Gelegenheit, durch musikalische Spielszenen (Musik, Tanz und Bewegung) ihr Erlerntes darzubieten.

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